Ängste in der Bevölkerung sind oft ein Fest für Cyberkriminelle. So wundert es wenig, dass die Ängste, die derzeit durch das Coronavirus ausgelöst werden, auch mithilfe von Emotet ausgenutzt werden. Wie das US-amerikanische Cybersecurity-Unternehmen Proofpoint herausfand, versenden Cyberkriminelle angeblich Dokumente, die zur Aufklärung dienen sollen. Diese Dokumente sind jedoch verseucht und sollen Emotet weiter in Umlauf bringen.

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Wednesday, March 4, 2020

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